Mrz 182010
 

Was mach man mit einem „Alten“ Pocket PC. Man baut ihn in ein PC-Gehäuse und verwendet ihn als Statusmonitor für den PC.
Dazu braucht man eine wenig Geschicklichkeit, Spachtelmasse, Farbe und natürlich einen Pocket PC. Ich habe einen IPaq verwendet. Auf Grund des Jacketkonzeptes ist der Einbau ins Gehäuse besonders einfach. Dann noch ein kleines Programm für den Pocket PC und eines für den PC. Die Daten über CPU- und Speicherauslastung werden vom PC über die serielle Schnittstelle an den Pocket PC übertragen und angezeigt.  Der Tochscreen wird noch nicht für die Eingabe verwendet. Denkbar ist hier eine Steuerungsmöglichkeit für ein Media-Center PC oder …

Mrz 182010
 

Bildschirmfläche kann man nie genug haben. Aber wohin mit den weiteren Monitoren und den dazugehörigen Kabeln. Wenn man nur einen kleinen Zweitmonitor für Statusanzeigen benötigt kann man den auch ins PC-Gehäuse integrieren. Wenn man dazu auch noch einen der neuen USB-Monitore nimmt geht es besonders einfach. Dann noch ein wenig Spachtelmasse und Farbe, fertig ist das Ganze.
Die USB-Schnittstelle ist dabei sogar schnell genug für Videos.